Aktuelles,
Vorschau, Rückblick
Vorschau 29./30. 4. 2012: Pilnikauer Treffen in Haßfurt-Augsfeld
Wir halten an unserem traditionellen Datum „letztes Aprilwochenende“ fest, das Würzburger Treffen dagegen ist auf Dauer davon abgerückt. Alle Landsleute sind wie immer sehr herzlich eingeladen, besonders die mittlere und jüngere Generation. Gerade in der entspannten politischen Situation findet die Suche nach den Wurzeln, den Vorfahren und ihrem Umfeld, zunehmend Interesse.
Vorschau März 2012: Das „Pilnikauer Häuserbuch“ erscheint
Nach jahrelangen Recherchen in tschechischen und deutschen Archiven präsentiert das Werk die Geschichte der einzelnen Anwesen vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Vertreibung. Eine datenreiche Fundgrube für Orts- und Familienforscher: „Wann entstand unser Haus, seit wann hatten es meine Vorfahren?“ (ca. 310 Seiten, 220 Abbildungen, Preis EUR 26,00)
Herbst 2011: Neue, dringende Bitte um Fotos von Anwesen für das "Pilnikauer Häuserbuch"
Möglichst jedes Anwesen soll mit Bild erscheinen. Zur Zeit sind es nur 70 Prozent, gesucht werden kurzfristig Bilder von:
Pilnikau Nr. 38, 39, 41, 48, 73, 82, 89, 90, 94, 106, 115, 116, 141, 154, 155, 158, 159, 162, 164, 165, 168, 172, 173, 184, 188, 189;
Pilsdorf Nr. 1, 4, 12, 20, 21, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 32, 36, 37, 38, 41, 46, 49, 58, 62, 64, 65, 68, 72, 78, 81, 97, 99, 101, 103, 105, 106, 108, 110, 112, 116, 118, 120, 122, 125, 132, 135, 138, 143, 145-147, 148, 151, 152, 153, 154, 157, 164, 168, 169, 173, 176, 177, 179, 187-188, 189.
9./10. April 2011: Pilnikauer Treffen in Haßfurt-Augsfeld
Wegen Ostern mußten wir diesen Ausweichtermin wählen, doch war unser Wetter wie üblich strahlend. Wieder konnten wir einige neue Teilnehmer begrüßen. Neben der Aussprache gab es den Lichtbildervortrag „Spuren der Geschichte in Pilnikau heute“, der das Werden des Orts an seinen Strukturen sichtbar machte. Am Sonntag besuchten einige das Riesengebirgstreffen in Würzburg.
Sommer 2010: Aufräumen bei der Einsiedelei
Anläßlich eines Besuchs im Juni war HOB Gottwald entsetzt über die Verwilderung um die Kapelle. Er beauftragte zwei Forstarbeiter, Unkraut und Gebüsch zu entfernen, den Holunderstrauch vom Dach zu holen, Nachbarbäume für mehr Luft und Licht zu beschneiden und allgemein etwas für die Ordnung und Sicherung des Gebäudes zu tun. Vorschau Sommer 2010: Aufräumen bei der Einsiedelei
24./25. April 2010: Pilnikauer Treffen in Haßfurt
In der sog. Offiziellen Stunde wurden Maßnahmen gegen den Rückgang der Besucherzahl diskutiert und persönliches Ansprechen von Seßhaften und Reisefaulen vorgeschlagen. Am Abend sahen wir einen Lichtbildervortrag über rd. 150 heimatliche Anwesen aus alter und neuester Zeit. Die Herzlichkeit des Treffens entsprach dem strahlenden Wetter.
Februar 2010: Pilnikau von oben gesehen
Seit einiger Zeit zeigt Google Maps schärfere Satellitenbilder unserer Heimat. In Pilnikau sieht man z.B. von oben in das blaue Becken des Pelikan-Brunnens, erkennt einzelne Menschen an ihrem Schatten und die Kamine auf den Häusern. Aber auch längst Vergangenes wird sichtbar: der Verlauf des Mühlgrabens im Oberdorf, die Grundmauern abgerissener Häuser usw.
25./26. April 2009: Pilnikauer Treffen in Haßfurt
Bei dem mittlerweile traditionellen strahlenden Frühlingswetter kam wieder eine erkleckliche Teilnehmerschar zusammen, wobei die jüngeren Generationen (der 1930er und folgenden Jahre) einen zunehmenden Anteil bilden. Am Sonntag fuhr ein Teil nach Würzburg zum Riesengebirgstreffen.
16. April 2009: Bischof Duka von Königgrätz besichtigt Pilnikauer Kirche
Ein hochrangiges Treffen diskutiert Schritte zur Rettung der Kirche. Diözese (mit Duka sein Finanzchef), Erzdekanat Trautenau (Pfarrer Michalak, Architekt Slavík), Bezirks-Denkmalschutz (Dr. Doskocil) und Stadt Pilnikau (Bgm. Hubácek) einigen sich auf eine strategische Planung.